Handwerk tut gut.
Heute ist Tag des Handwerks. Und der steht 2025 unter einem bemerkenswert einfachen Motto: „Handwerk tut gut.“
Dass dahinter mehr steckt als ein schöner Slogan, zeigen Zahlen einer Studie der IKK classic in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln. 84,9 Prozent der befragten Handwerkerinnen und Handwerker bewerten ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. In der Gesamtbevölkerung liegt dieser Anteil bei 69,9 Prozent.
Warum kann Handwerk zufrieden machen?
Vielleicht liegt ein Teil der Antwort darin, dass handwerkliche Arbeit sichtbar ist. Aus einer Zeichnung wird ein Bauteil. Aus einzelnen Profilen entsteht eine Konstruktion. Ein Problem wird gelöst, eine Anlage funktioniert wieder, eine Tür schließt, eine Treppe steht.
Man sieht, was man geschafft hat.
Dabei hat modernes Handwerk mit dem alten Bild von ausschließlich schwerer körperlicher Arbeit immer weniger zu tun. Maschinen, Hebetechnik, digitale Planung und automatisierte Fertigungsverfahren unterstützen heute zahlreiche Arbeitsschritte.
Geblieben sind Können, Erfahrung, Präzision und die Freude daran, etwas zu schaffen.
Als Handwerksunternehmen können wir deshalb dem diesjährigen Motto aus eigener Erfahrung einiges abgewinnen:
Handwerk tut gut. Und ohne Handwerk geht es nicht.
