WENN KÖNNEN ZUR WELTMEISTERSCHAFT WIRD.
WorldSkills Shanghai 2026: Die Besten ihres Fachs messen sich auf der ganz großen Bühne.
Fußball-WM kennt jeder. Aber wusstet ihr, dass es auch eine Weltmeisterschaft der Berufe gibt?
Gerade ist es wieder so weit.
Bei den WorldSkills Shanghai 2026 treten mehr als 1.400 junge Fachkräfte aus über 70 Ländern und Regionen gegeneinander an und zeigen in 64 verschiedenen Disziplinen, was berufliche Spitzenleistung bedeutet.
Vier Tage lang wird geschweißt, gedreht, gebaut, programmiert, installiert, konstruiert, gebacken und vieles mehr.
Und dabei geht es um weit mehr als Geschwindigkeit.
Präzision, Fachwissen, Konzentration und die Fähigkeit, auch unter enormem Zeitdruck höchste Qualität abzuliefern, entscheiden darüber, wer am Ende ganz oben auf dem Treppchen steht.
36 TALENTE FÜR TEAM GERMANY
Auch Deutschland ist in Shanghai mit einer eigenen Berufe-Nationalmannschaft vertreten.
36 junge Spitzenfachkräfte treten für Team Germany in 31 Disziplinen an.
Darunter finden sich auch einige Berufe, die unserer eigenen Arbeitswelt ziemlich nahekommen: CNC-Drehen, Anlagenelektronik und natürlich das Schweißen.
Für Deutschland geht in der Disziplin Schweißen Fabian Schuldt von der Meyer Werft in Papenburg an den Start.
Was die jungen Fachkräfte bei den WorldSkills leisten, ist beeindruckend. Denn hinter wenigen Wettbewerbstagen stecken jahrelange Ausbildung, unzählige Trainingsstunden und vor allem eines:
**Leidenschaft für den eigenen Beruf.
HANDWERK KANN SPITZENSPORT.****
Genau deshalb finden wir die WorldSkills so großartig.
Sie zeigen auf einer internationalen Bühne, was berufliche Ausbildung leisten kann.
Ein Handwerksberuf ist eben nicht die Alternative für diejenigen, die „nicht studieren wollen“.
Er kann anspruchsvoll, technisch, kreativ und hoch spezialisiert sein. Und wer sein Fach wirklich beherrscht, kann damit buchstäblich Weltklasse werden.
Das gilt beim Schweißen genauso wie beim CNC-Drehen, in der Elektrotechnik, im Bau oder in vielen anderen Berufen.
UND WER WEISS …
Vielleicht steht irgendwo gerade eine Schülerin oder ein Schüler zum ersten Mal an einer Werkbank, hält ein Schweißgerät in der Hand oder fertigt das erste eigene Werkstück.
Und stellt plötzlich fest:
Das kann ich. Und das macht mir richtig Spaß.
Genau so beginnen manchmal große Karrieren.
Wir drücken deshalb dem gesamten Team Germany in Shanghai die Daumen – und ganz besonders natürlich den jungen Fachkräften aus den technischen und handwerklichen Disziplinen.
Zeigt der Welt, was ihr könnt!
